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Schwerer Sechsachskipper als leistungsfähiges Arbeitsgerät



Schwere Baustellen-Lastzüge haben in Deutschland üblicherweise fünf Achsen, um bei 40 Tonnen zuläsigem Gesamtgewicht noch genug Nutzlast zur Verfügung stellen zu können. Testfahrzeuge für die Fachpresse sind diesem Wirtschaftlichkeitsdenken nicht so sehr verpflichtet, deswegen eignen sie sich gut dafür, technische und wirtschaftliche Alternativen aufzuzeigen.
 
Scania hat im Dezember einen bemerkenswerten Sechsachser in Deutschland gezeigt, dessen Konzept auf schwedischen Straßen nicht selten ist. Das Zugfahrzeug ist ein 6x4, das heißt, dass beide Hinterachsen angetrieben sind. Mit Differenzialsperren längs und quer können so schon ziemlich schwierige Geländepassagen bewältigt werden.
 
Daran angekuppelt ist in diesem Fall ein dreiachsiger Zentralachsanhänger mit extrem langer Deichsel. So darf dieser Lastzug in Schweden mit 50 Tonnen auf öffentlichen Straßen gefahren werden, ist aber trotzdem fast so wendig wie ein vergleichbarer 40-Tonner. Wenn genug Platz vorhanden ist, muss der Anhänger zum Abkippen des Motorwagens nicht einmal abgekuppelt werden. Meist reicht es, denn Anhänger schräg zur Seite zu schieben, dank der Länge der Deichsel ist er dann nicht im Weg. 
 
Mehr zu diesem Fahrzeug gibt es im TRUCKER-Magazin 03/2005 zu lesen, das ab Anfang Februar erhältlich ist. 

© Der schwedische Greif 2003 - 2010. Alle Rechte vorbehalten.
Vervielfältigung und Weiterverarbeitung nur mit ausdrücklicher Genehmigung.

 
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Demnächst werden wir hier erste Bilder daraus zeigen.

   



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