Bei der Nutzfahrzeug-IAA im Herbst 2004 in Hannover hatten sich die Fans noch über die Vorstelltung der neuen Haubergeneration "T" gefreut. Hier das Flaggschiff mit dem großen Motor, Topline-Fahrerhaus und Edelausstattung.
Aber auch ein einfacheres Arbeitsgerät wie der Dreiachskipper mit kleinerem Sechszylinder ist als Haubenwagen eine schmucke Erscheinung.
Von je her regte der Hauber die Fantasie kreativer Lastwagenfreunde besonders an, wie zum Beispiel diese herrliche Zugmaschine von Sepp Auhuber, gestaltet vom bayrischen Airbrush-Künstler Gerd Suchalla.
Auch in zahlreichen anderen Ländern erfreut sich diese selten gewordene Bauweise großer Beliebtheit. Der belgische Solowagen mit Kofferaufbau ist ebenfalls ein unverwechselbares Unikat.
Legendär ist die Generation der späten Eckhauber, die es als 2er- und 3er-Baureihe gab. Dieses Foto zeigt zwei Testfahrzeuge von Michelin auf der andalusischen Teststrecke des Reifenherstellers, die im Dauerlauf Kilometer "fraßen".
Und selbst Exemplare der Baureihen 0 und 1 wie dieser 140er, der einem mittelschwedischen Bauern dient, verrichten bis heute noch harte Arbeit und sind noch lange Zeugen dafür, dass Haubenwagen etwas ganz Besonderes sind.